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Nur 10 m vom Hotel entfernt liegt der so genannte „Zentralstrand“ von Cala Gonone. Dieser Strandabschnitt war schon in den 20er Jahren ein vor allem bei Aristokraten und Grossbürgern beliebtes Ausflugsziel. Der von Bäumen umfasste Strand besteht aus Sand und feinen Kieselsteinen und wird aufgrund des niedrigen Wasserspiegels besonders gerne von Familien mit Kindern frequentiert. Entlang der Strandpromenade (Lungomare) von Cala Gonone trifft man auf weitere Strände, die entweder zu Fuß oder mit dem Auto erreicht werden können.
Am Ende der Viale Bue Marino liegt die Bucht Cala Fuili mit Ihrem fantastischen Panorama. Cala Fuili ist der letzte Strand Cala Gonones, der von der Strasse aus zugänglich ist. Besonders in der Nebensaison trifft man hier viele Kletterer an.
Von Fuili aus besteht die Möglichkeit, eine ca. zweistündige Wanderung in die Bucht Cala Luna (Mondbucht) zu unternehmen. Ausgangspunkt ist der aufsteigende Pfad auf der gegenüberliegenden Seite der asphaltierten Strasse. Die Farben des Wassers, die sechs aneinandergrenzenden Grotten am Meeresufer, die unzähligen Oleanderbäume , der kleine Süßwassersee und die sich im Hintergrund erhebenden Berge bieten ein unvergleichliches Naturspektakel und machen Cala Luna zu einer der schönsten Buchten im Mittelmeerraum. Von Cala Luna aus lohnt sich eine weitere Wanderung zum Fuße der Codula di Luna, dem Herzen des Supramonte von Dorgali und Baunei. Wer den Strand vom Meer aus erreichen möchte, kann mit einem der Fährboote von Cala Gonone aus fahren. Im Sommer bietet das Hafenkonsortium tägliche Transfers an.
Hat man Cala Luna hinter sich gelassen, öffnet sich zwischen zwei Gebirgskämmen die Bucht Cala Sisine. Die gewaltigen Felswände und der Steineichenwald inmitten der Schlucht verleihen der Bucht ein einzigartiges Gebirgspanorama. Die kleinen Steine, durch die Jahrtausende hindurch von der Bewegung des Meeres fein geschliffen, lassen auf dem Meeresgrund ein faszinierendes Farbspiel aus den unterschiedlichsten Blau- und Grünnuancen entstehen. Wanderfreunde können die Bucht von dem kleinen Dorf Baunei im Gebiet der Ogliastra aus erreichen. Ausgangspunkt für die Wanderung ist die Hochebene des Golgo.
Nicht weit von Cala Sisine entfernt liegt die Cala Biriola. Das besondere Merkmal der Bucht Biriola ist ein Felsbogen, der auf natürliche Weise entstanden ist. Der weitläufige Wald an den Felshängen der Bucht lieferte in der Vergangenheit Holz für den Export von Holzkohle. Inmitten der meditteranen Macchia versteckt finden sich heute noch Pfade und Überreste von Schienen, die dem Holzkohletransport zu den Schiffen dienten.
Weiter entlang der Küste gelangt man zur Bucht Mariolu. Das Meer ist gerade hier von unglaublicher Transparenz. Die Bucht wird von einem Vorgebirge aus weißen Felsen in zwei kleinere Strandabschnitte aufgeteilt.
Der letzte Strand entlang der Küste trägt den Namen Cala Goloritzè. Der natürliche Felsbogen und ein gigantischer 140 m hoher, den Strand überragender Kalkstein-Obelisk machen diese Bucht unvergleichbar. Viele Kletterer kommen hierher, um das einzigartige Panorama zu erleben.
Nördlich von Cala Gonone liegt die Bucht Cartoe. Der Strand aus feinem Sand kann mit dem Auto über eine Panoramastrasse erreicht werden. Cartoe liegt im Schutze zweier Felsarme, die dennoch den Blick auf die umliegende Landschaft nicht verstellen.
Felsen aus dunklem Basaltgestein trennen Cala Cartoe von dem angrenzenden Strand Cala Osalla. Diese Bucht aus feinem Sand ist ebenfalls mit dem Auto, oder wer die sportliche Variante bevorzugt, mit Mountainbike oder Pferd erreichbar. Gut sichtbar für die Besucher von Osalla ist die auf den Felsen errichtete Nuraghe. Das Flussbecken in der Bucht wird im Frühjahr zum Lebensraum verschiedener Arten von Sumpfvögeln. In den Sommermonaten könne sich die Strandbesucher in der nahe gelegenen Bar oder dem Agriturismus von Osalla erfrischen und stärken.